Disclaimer: Die Zitate entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung der Redaktion!
Schweiz führt weltweit bei Produktion von grünem Wasserstoff
Die Schweiz gehört zu den führenden Nationen bei der Forschung um grünen Wasserstoff. Der Schweizer Wasserstoff-Verein Hydropole feiert sein 25-jähriges Jubiläum und präsentiert den «Hydrogen Report Switzerland 2026». Der Bericht zeigt, wie die Schweiz von der ersten Power-to-X-Plattform der Welt zum international anerkannten Kompetenzzentrum für Wasserstofftechnologie wurde.
Dr. Ing. Hans-Michael Kellner, Vizepräsident HYDROPOLE (links) Prof. Dr. Andreas Züttel, Präsident Hydropole, EPFL (rechts). (Bild: zVg)
Chemische Industrie nachhaltiger machen – Erdgas durch Strom ersetzen
Das Start-up Sypox hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Es will die chemische Industrie nachhaltiger machen. Statt Öl und Gas zu verbrennen, wird die für eine Vielzahl chemischer Prozesse benötigte Wärme elektrisch erzeugt.
Deutsche Forscher erzeugen Wasserstoff auf Knopfdruck
Ein neues Polymer speichert Sonnenenergie über Tage und erzeugt später mit bis zu 72 Prozent Wirkungsgrad Wasserstoff – auch ohne Licht.
Probenröhrchen mit lichtaktiver Substanz: Deutsche Forscher haben ein neuartiges Verfahren entwickelt, um Solarenergie in Wasserstoff umzuwandeln Elvira Eberhardt/Universität Ulm
Region Basel: Mit Wasserstoffstrategie zur europäischen Drehscheibe!
Die Schweizer Kantone Basel Stadt und Basel Landschaft haben eine gemeinsame Strategie für grünen Wasserstoff H₂vorgelegt. Darin definieren sie Einsatzbereiche, fordern technologieoffene Anreize und positionieren die Region als Knotenpunkt im europäischen Wasserstoffnetz.
Erfolg in der Forschung: Unser Erdkern ist ein riesiges Wasserstoffreservoir
Forschende der ETH Zürich haben im Labor Erkenntnisse zum Innern der Erde gewonnen. Dies hat auch Einfluss auf die Sicht der Entstehungsgeschichte der Erde.
Im Innern der Erde befindet sich eine riesige Menge Wasserstoff. Foto: Imago/Zuma Press Wire
Wasserstoff aus Glycerin: Mainzer Forscher entwickeln neues Verfahren
Bei der Produktion von Biodiesel fallen Mio. Tonnen Glycerin als Nebenprodukt an. Mainzer Forscher machen daraus Wasserstoff – und einen weiteren begehrten Industrierohstoff. Die meisten kennen den Stoff aus Kosmetik oder Lebensmitteln, doch in seiner Rohform ist er dafür nicht ohne Weiteres verwendbar.
Prof. Dr. Carsten Streb (l.) und Dr. Soressa Abera Chala vom Department Chemie der JGU haben das neue Elektrolyseverfahren entwickelt, mit dem sich aus Glycerin Ameisensäure und Wasserstoff gewinnen lassen Foto: Tobias Rios-Studer
Wasserstoff-Brennstoffzellen als Backup-Stromquelle für KI-Rechenzentren
Steigender Energiebedarf, KI-Workloads und strengere Umweltauflagen stellen Rechenzentren vor neue Herausforderungen. Wasserstoff-H₂-Brennstoffzellen rücken als emissionsfreie Alternative zur klassischen Notstromversorgung zunehmend in den Fokus.
Neue H₂-Methode verspricht CO₂-freie Ammoniak-Herstellung
Forscher des MIT haben eine revolutionäre Methode zur Ammoniak-Produktion entwickelt. Sie nutzen dabei die natürliche Wärme und den Druck im Erdinneren.
Wasserstoff-Kernnetz soll 2025 mit 525 Kilometern starten
2025 sollen die ersten 525 Kilometer des neuen bundesweiten Wasserstoff-Netzes fertig werden. Die beteiligten Gasnetzbetreiber sind zuversichtlich, dass das auch klappt. «Uns liegen aktuell keine Erkenntnisse über Verzögerungen im Laufe des Jahres 2025 vor», erklärt der Branchenverband Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Die Wasserstoffwirtschaft verspricht tausende neue Arbeitsplätze in Österreich. Ein neuer Studiengang bildet nun Generalisten für die Branche aus, die gerade erst im Entstehen ist
Wasserstoff für die Energiewende – ein Thema, das polarisiert. Mal wird er als Heilsbringer gelobt, der Öl und Gas überall ersetzen soll, dann wird er wieder als zu ineffizient totgesagt. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Wasserstoffanlage im französischen Port-Jerome: Ganze Industrien müssen in den nächsten Jahrzehnten weg vom Erdgas.https://search.app/ZnMQVuGrDYUUKEpz9
Dieser Blog-Artikel ist eine Zitat-Sammlung von H₂-Standorten
Obwohl sich abzeichnet, dass es genug Wasserstoff H₂ gibt und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge auf dem weltweiten Markt eine grosse Rolle spielen werden, fließt immer noch zu wenig staatliches und privates Geld in die älteste Ressource der Welt. Aber warum ist das eigentlich so? – Weil die Menschheit Jahrhunderte lang geschlafen und nichts gemacht hat (siehe Jules Verne 1874: «Wasser ist die Kohle der Zukunft»)? Gefragt sind motivierte Pioniere, Game Changer und Zahlungen an nachhaltige Projekte für ein intaktes Klima und saubere Luft auf unserer Erde. Wer bohrt, gewinnt!
Klicke auf Webmaster und sende Argumente und Informationen für Wasserstoff H₂!
Forscher rechnen mit gigantischen H₂-Mengen, die die ganze Welt versorgen könnten
Grüner Wasserstoff ist bislang knapp – eine kürzlich veröffentlichte Modellrechnung zeigt aber, dass die unterirdischen H₂-Vorkommen unseres Planeten ausreichen würden, um die Menschheit über Jahrtausende mit Energie zu versorgen.
Besonders spannend: Man müsste nicht annähernd die gesamte Menge an unterirdischem Wasserstoff fördern, um die Energieprobleme der Menschheit auf absehbare Zeit zu lösen. Nur 2 Prozent der in der Modellstudie prognostizierten Wasserstoffvorräte, also rund 112 Milliarden Tonnen des Gases, „würden den gesamten Wasserstoff liefern, den wir brauchen, um für ein paar hundert Jahre auf null [CO₂] zu kommen“, so Ellis laut einem Bericht des Wissenschaftsportals Live Science.
Großes natürliches Wasserstoffvorkommen in St. Avold entdeckt
In St. Avold hat ein Unternehmen bei Bohrungen sehr viel natürlichen Wasserstoff entdeckt. Das Vorkommen wird jetzt wissenschaftlich ausgewertet.
Bei Bohrungen südlich von St. Avold in Pontpierre ist ein umfangreiches Vorkommen an natürlichem Wasserstoff entdeckt worden. Das hat das Unternehmen Française de l’Energie (FDE) mitgeteilt.Großes natürliches Wasserstoffvorkommen in St. Avold entdeckt
Wasserstoff-Pilotprojekt in Etzel: 90 Tonnen H₂ in Kavernen eingespeist
Beim Pilotprojekt H2CAST Etzel ist ein wichtiger Schritt abgeschlossen: Die Einspeicherung von Wasserstoff in zwei unterirdische Kavernen in Etzel (Landkreis Wittmund) ist Mitte März erfolgreich beendet worden.
[Nur] 18 Tankstellen für Wasserstoff-Fahrzeuge in der CH [0 im Wallis, 0 im Tessin]
In der Schweiz gibt es derzeit 18 Tankstellen für Wasserstoff-Fahrzeuge. Eine weitere Tankstelle ist in Planung, wie die Webseite des Fördervereins H₂ Mobilität Schweiz zeigt.
Energieversorger EWE speichert Wasserstoff H₂ unterirdisch in Brandenburg mit bis zu 500 m³
Gerade Union und FDP plädieren immer wieder für Wasserstoff als ein wesentliches Element im Energie-Kanon. Der ist aber kaum verfügbar und müsste zudem im großen Stil gespeichert werden können. Einen Erfolg in dieser Richtung gelingt nun einem Energieversorger in Brandenburg.
Hochschule Bochum baut in Ghana lokales Energiesystem mit Photovoltaik, Elektrolyseur und Brennstoffzelle auf
Das System sichert die Stromversorgung eines Berufsbildungszentrums ab. Die Hochschule Bochum hat dabei mit SFC Energy und Green Power Brains zusammengearbeitet. Die Forscher wollen im Projekt Erkenntnisse gewinnen, die sich für den Aufbau dezentraler Versorgungskonzepte mit Wasserstoff in Subsahara-Afrika nutzen lassen.
Aufbau und Installation des Wasserstoffsystems am Standort Tema, Ghana, gemeinsam mit dem Team des Don Bosco Solar And Renewable Energy Centers. Foto: Hochschule Bochumhttps://search.app/UkBR9RnV6eEV79XUA
Vier junge Unternehmer produzieren Wasserstoff von der Wiese
«Es fällt einem nicht immer ein sechs Hektar großes Grundstück vor die Füße, das sich eignet.» Nils Döpke
Bozen bekommt eine zweite Wasserstoff-Produktionsstätte
In der Bozner Industriezone wird eine weitere Produktionsstätte für Wasserstoff gebaut. In zwei Jahren sollen damit die Wasserstoff-Busse des öffentlichen Busunternehmens Sasa betankt werden. Finanziert wird das Projekt aus dem staatlichen Wiederaufbaufonds.
Weil der Wasserstoff aus der derzeitigen Anlage zu teuer ist, wird eine neue und modernere Anlage errichtet. H2 South Tyrolhttps://search.app/KiCpXXe5uv37fSvd7
Das Dilemma in Bozen mit den Wasserstoff-Bussen
Zwar gibt es in Bozen ein Wasserstoffzentrum. Doch die Busgesellschaft Sasa weicht zur Betankung der H2-Busse auf Importe aus der Lombardei aus. Zu teuer und zu wenig.
Saudi-Arabien: Vom Erdöl-Riesen zum Wasserstoff-Giganten?
Mit der «Vision 2030» kündigte Saudi-Arabien die Unabhängigkeit von fossiler Energie an. Das Land geht in die Wasserstoff-Offensive. Eine Stadt spielt dabei eine wichtige Rolle.
Noch setzt das Königreich auf Erdöl, bald soll Wasserstoff die Ressource sein, an der Saudi-Arabien verdient. Quelle: AFPhttps://search.app/rENddy6ZEpJvMBdSA
NRW-Wirtschaft erwartet das Wasserstoffnetz
Düsseldorf/Duisburg. Per Ökostrom produzierter Wasserstoff soll für die Industrie neue Energiequelle werden. Evonik, Thyssenkrupp oder auch Covestro wollen mitmischen. Eine Karte zeigt, wie das Netz durch Deutschland laufen soll.
Das Stahlwerk in Duisburg soll einer der wichtigsten Abnehmer des Wasserstoffs werden. Foto: dpa/Marcel Kuschhttps://search.app/k6b8THiwEhYGxSN66
Wie der Wasserstoff nach Frankfurt gelangen soll
Frankfurt. Der Wasserstoff soll kommen. Das kündigt der Magistrat in einem Bericht an, der sich auf den kürzlich erfolgten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung bezieht…
60 Millionen Tonnen «Weisser Wasserstoff H₂» in Europa!
Das ist das bisher größte geschätzte natürliche Wasserstoffvorkommen, was es jemals gab! Damit könnte man die gesamte deutsche Stahlindustrie für 30 Jahre komplett betreiben!
Zusammenfassung Europa hat das bisher größte natürliche Wasserstoffvorkommen mit geschätzten 60 Millionen Tonnen. Die Frage nach effizienter Extraktion bleibt relevant, da bis 2045 ein Bedarf von 350 Terawattstunden besteht. Highlights 🌍 Europa beheimatet das größte natürliche Wasserstoffvorkommen mit 60 Millionen Tonnen. 🏭 Deutsche Stahlindustrie könnte 30 Jahre lang betrieben werden. 💧 Natürlicher Wasserstoff wird weltweit produziert, aber effiziente Extraktion bleibt eine Herausforderung. 🇫🇷 Frankreich und Albanien hatten große Funde, wobei Frankreich 60-250 Millionen Tonnen schätzt. 💰 Kosten für die Extraktion werden auf 1-50 Cent pro Kilogramm geschätzt. 🌱 Wasserstoff kann CO₂-Emissionen in der Stahlproduktion einsparen. 🧪 Forscher arbeiten an Technologien zur effizienten Wasserstoffgewinnung.https://www.youtube.com/watch?v=-XedlBSzSOU
Wasserstoff soll zukünftig z.B. in Südeuropa kosteneffizient hergestellt und über Transportleitungen nach Basel gebracht werden. Michael Schwander, Leiter Strategie und Innovation bei IWB: «Für uns als Unternehmen ergeben sich interessante Anwendungsfälle.»
Ammoniak-H2-Importterminal in Brunsbüttel eingeweiht
Um grünen Wasserstoff H2 zu produzieren, ist am Mittwoch, 2. Okt. 2024 in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) ein Ammoniak-Importterminal eingeweiht worden. Bis zu drei Millionen Tonnen Ammoniak passen nach Information des Energiewendeministeriums in das Terminal. 770.000 Tonnen Ammoniak sollen pro Jahr in Brunsbüttel hergestellt werden.
Eines der großen Grüner-Wasserstoff-Projekte mit deutscher Beteiligung auf dem afrikanischen Kontinent kommt voran. Die vier Anteilseigner eines mehr als eine Milliarde Euro schweren Investitionsvorhaben in Angola haben am 2. Okt. 2024 auf einer Öl- und Gaskonferenz in Luanda eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Berliner Senat will Forschungsstandort Adlershof für H2 erweitern
Damit soll das dortige Helmholtz-Zentrum erweitert werden und künftig neuartige Katalysatormaterialen erforschen und entwickeln. «Damit können wir auch die Anziehungskraft von Adlershof als Wissenschaftsstandort erhöhen», erklärte Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD).
Neue Pipeline versorgt SSB-Busse mit Wasserstoff H2
Vom Hafen bis nach Gaisburg reicht die Leitung, die den Wasserstoff H2 zum Busbetriebshof der SSB transportieren wird. Produziert wird er im neuen Green Hydrogen Hub. Durch das Pilotprojekt soll das Neckartal zur Modellregion für grünen Wasserstoff werden.
Quest One startet neue Produktion von Elektrolyse-Stacks
In Hamburg ist ein Werk zur automatisierten Produktion von Elektrolyse-Stacks in Betrieb gegangen. Das Quest One Damit will damit eine wichtige beim Hochlauf der künftigen Wasserstoffwirtschaft spielen.
100 Jahre Kraftwerk Fenne – Von Kohle zu Wasserstoff
Dass eine verlässliche Strom- und Wärmeversorgung nicht in Stein gemeißelt ist, wurde durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine deutlich. Ein Rückgrat der saarländischen Energieversorgung ist das Kraftwerk Fenne. Dessen 100-jähriges Jubiläum wurde am Samstag gefeiert.
Gigantischer Wasserstoff-Pufferspeicher in Gronau-Epe
Gronau: «Grüner Stahl made in Germany ist unser Antrieb», sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck am Montag in Duisburg. Produzieren lässt der sich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff.
Uniper will Wasserstoff in 3000 m³ Kaverne eines ehemaligen Salzstocks speichern
Der Energiekonzern Uniper will erforschen, ob sich hier Wasserstoff speichern lässt und wie das technisch funktionieren könnte. Niedersachsen liegt für ein solches Vorhaben sehr günstig. … Sollte sich die Wasserstoffspeicherung wirtschaftlich lohnen, will Uniper die kommerzielle Nutzung der Kaverne auf 200’000 m³ vergrössern.
Traktor mit H₂-Antrieb für klimaneutrale Landwirtschaft
Fendt hat zwei Prototypen für den Wasserstofftraktor entwickelt. Zwei Landwirte testen den Fendt Traktor mit 140 PS momentan im Emsland. Dort gibt es große Windparks, die viel überschüssigen Strom produzieren. Denn um Wasserstoff herzustellen, braucht es Strom. Eine Brennstoffzelle im Inneren des Traktors produziert aus Wasserstoff Strom, der wiederum einen Elektromotor antreibt. Für stärkere Traktoren braucht es einen größeren Wasserstofftank, welcher sich auf dem Dach der Fahrerkabine befindet. Funktioniert Gülle ausbringen oder pflügen? Wasserstoff zu Strom bei Schleppern – ein Zukunftsmodell?
Autor: Norbert Haberger
Europa realisiert gerade die H₂-Industrie – und was machen Sie?
Solarfirma «Esysteme21» mit Wasserstoff H₂ energieautark
Wenn Solarunternehmen ihren Kunden zeigen wollen, was technisch möglich ist, entstehen manchmal äußerst innovative Lösungen, die nicht nur als Demonstrations- oder Pilotprojekt dienen können, sondern auch wirtschaftlich Sinn ergeben.
Bischofshofen: Großradlader-Wasserstoffmotor von Liebherr
Nicht nur Pkw und Lkw müssen in Zukunft CO₂-neutral werden, auch die Hersteller von Baumaschinen treiben aktuell den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voran.
Forschung testet Wasserstoff-H₂-Schlepper im Emsland
Das Emsland bleibt Vorreiter in Sachen Energiewende: In Haren werden jetzt zwei Schlepper der Marke Fendt getestet – angetrieben durch Grünen Wasserstoff.
Pilotprojekt in Laupheim setzt auf grünen Wasserstoff H₂ …
Geht es um die Energiewende, fällt oft das Schlagwort „Grüner Wasserstoff“. Erfahrungswerte gibt es kaum. In Laupheim soll dies nun ein Pilotprojekt ändern.
Erdgas-Pipeline bei Heilbronn: Halbzeit für die Bauarbeiten
Erdgasleitung muss sich an Oberfläche anpassen
Gewaltige Hydraulikpressen bringen gerade den Stahl eines 13 Tonnen schweren Rohrs auf dem Lagerplatz bei Lauffen am Neckar (Kreis Heilbronn) in Form. Jede Welle im Gelände muss auch die SEL nehmen, eine Maschine biegt die Rohre millimetergenau in den richtigen Winkel. Manch eines der tonnenschweren Rohre sieht aus, wie ein 18 Meter langer Bumerang.
In Schweden entsteht das erste grüne H₂-Stahlwerk der Welt
Die Stahlindustrie ist einer der größten CO₂ Verursacher weltweit. Jetzt entsteht in Schweden ein Stahlwerk, das statt fossiler Kohle grünen Wasserstoff H₂ nutzt. Zu den Kunden zählen auch führende deutsche Autohersteller, die Elektrolyseure stammen von Thyssenkrupp Nucera.
Wie die Fahnen im Wind, so flattern die Meinungen der unsicheren Menschen!
Neue Methode zur Wasserstoff-Speicherung entwickelt
Die sichere Speicherung von Wasserstoff stellt eine der großen technischen Herausforderungen unserer Zeit dar. Ein Forscherteam der Montanuniversität Leoben hat nun eine vielversprechende Lösung entwickelt, die das Potenzial hat, besonders im Bereich der Mobilität und in der dezentralen Energieversorgung wegweisend zu sein.
Das Forscherteam hinter der Entdeckung: Mohammadhossein Sharifian, Wolfgang Kern (kürzlich verstoreben), Nikolas Kostoglou und Gisbert Riess (v.l.) Foto: Kunststofftechnikhttps://search.app/sKXMUDcsHXmwxDFd7
Forscher des Leibniz-Instituts für Katalyse in Rostock, LIKAT, und der Firma H2APEX erfinden einen festen H₂-Speicher auf der Basis von Formiat
Sie entwickelten gemeinsam ein homogenes Katalysatorsystem, mit dem sie Wasserstoff H₂ an Kaliumbikarbonat binden und auf diese Weise sicher und stabil chemisch speichern können. Bikarbonat ist ein Salz der Kohlensäure, landläufig als «Backpulver» oder Natron bekannt.
Die Entwicklung der Katalysatoren erfolgt zunächst im Labormaßstab. Anschließend wird das funktionierende Katalysatorsystem in einen größeren Pilotmaßstab übertragen. Symbolbild: LIKAT/GohlkeA Green hydrogen pathway from production to utilization. Excess energy from renewable sources can be used to electrolyze water. The hydrogen can then be chemically stored in so called hydrogen carriers (HC) and released using suitable catalysts. Finally, energy can be recovered via combustion or fuel cell5. B Overview of volumetric and gravimetric energy densities for various energy carriers30,31. C Chemical hazards of loaded HC compared to H2. [1] Hazardous symbols are listed for DBT. => Nature Communicationhttps://nachrichten.idw-online.de/2024/08/29/man-nehme-backpulver-einfache-zutaten-fuer-einen-chemischen-wasserstoffspeicher
Die Wasserstoff-H₂-Chaseboote beim America’s Cup
Die America’s-Cup-Herausforderer des Teams American Magic nahmen kürzlich ihren fliegenden Versorger in La Spezia entgegen. Bluegame fertigte den Zehn-Meter-Kat aus Kohlefasern und rüstete mit zwei 80-kW-Brennstoffzellen aus. Nach Monaten des Trainings startete vor Barcelona heute die letzte Vorregatta.
Ingenieur bringt schwimmende Anlage für die Wasserstoff-H₂-Wende
Nachhaltiger Wasserstoff, der auf schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen erzeugt wird, könnte bald per Tanker transportiert werden. Damit würden bis zu 50 Prozent weniger Energiekosten anfallen.
Wasserstoff ist in der Lage, die globale Energiewende zu beschleunigen, da die Industrie eine steile Lernkurve aufweist und Wege findet, das Gas effizienter und kostengünstiger zu produzieren. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Harvard Business School und der Universität Mannheim.
Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Harvard Business School und der Universität Mannheim. Wasserstoff ist in der Lage, die globale Energiewende zu beschleunigen, da die Industrie eine steile Lernkurve aufweist und Wege findet, das Gas effizienter und kostengünstiger zu produzieren.
Vereinigtes Königreich eröffnet erste Ziegelfabrik mit grünem Wasserstoff: ein Meilenstein in der industriellen Dekarbonisierung
Das Unternehmen Wienerberger wird seine Anlage in Denton, Manchester, in die weltweit erste kommerzielle Ziegelfabrik umwandeln, die vollständig mit grünem Wasserstoff betrieben wird. Das Projekt, mit einer Investition von fast 7 Millionen Euro, zielt darauf ab, zwei bestehende Tunnelöfen umzurüsten, indem 224 Erdgasbrenner durch ein Wasserstoffversorgungssystem ersetzt werden.
Konferenz «World Hydrogen & Carbon Americas 2026“ brachte Organisationen, Regulierungsbehörden, Experten und Unternehmen zusammen, um über die Technologie, die Finanzierung und die Anwendungen von Wasserstoff und Kohlenstoff zu diskutieren.
Forschungszentrum für Wasserstoff H2 und Kohlenstoff CO2 im österreichischen Leoben eröffnet
Donnerstagnachmittag vom 17. Oktober 2024 wurde das neue Forschungszentrum für Wasserstoff H2 und Kohlenstoff CO2 der Montanuniversität in Leoben-Leitendorf feierlich eröffnet.
Obwohl sich abzeichnet, dass es genug Wasserstoff H₂ gibt und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge auf dem weltweiten Markt eine grosse Rolle spielen werden, fließt immer noch zu wenig staatliches und privates Geld in die älteste Ressource. Aber warum ist das eigentlich so? – Weil die Menschheit Jahrhunderte lang geschlafen und nichts gemacht hat: (siehe) Jules Verne 1874: «Wasser ist die Kohle der Zukunft»? Gefragt sind daher vernünftige Pioniere (nicht geldgierige Nörgler und Meckerer), intelligente Gamechanger und Zahlungen, die an nachhaltige Projekte gehen, damit sie endlich Früchte tragen für ein intaktes Klima und saubere Luft auf unserer Erde. Als Bürger des Staats und der Republik Wallis bin ich empört und traurig zugleich, dass es im Wallis z.B. keine einzige Wasserstoff-Tankstelle gibt! Lasst Euch nicht noch mehr irreführen von den schrägen Power-Studien der Öl- und Gaslobby! Interessant ist doch auch, dass Öl- und Gasexportierende Länder heimlich in ihren Wüsten Wasserstoff produzieren! Das könnten wird doch auch im Wallis und wer weiss, ob nicht in den Tiefen der Walliser Berge (siehe unten wie in den Pyrenäen Frankreichs) weisser Wasserstoff vorkommt? Wer bohrt, gewinnt!
Klicke auf Webmaster und sende Argumente und Informationen für Wasserstoff H₂!
Die folgende Sammlung zeigt aber, dass sich etwas tut im Bereich Wasserstoff H₂, dem ersten und kleinsten Element in unserem Periodensystem. Obwohl noch lange nicht alle Herstellungsprozesse optimal sind, steckt so viel natürliche Energie im Wasserstoff H₂ (dreimal soviel in Benzin und erst noch sauber, siehe auch Knallgas), dass die Menschheit nicht länger an der natürlichsten Sache der Welt vorbeistolpern kann und noch mehr das Klima ruiniert. Bitte helfen Sie mit, die Sammlung auf dem neusten Stand zu halten und damit einen Beitrag für Klima zu leisten!
Spektakulärer Fund: Forscher finden «goldenen» Wasserstoff !
Was bedeuten die Elemente O₂ und H₂ für die Energiewende?
«Wasser ist die Kohle der Zukunft» hat Jules Verne in seinem Roman «Die geheimnisvolle Insel» 1874 geschrieben und ist heute immer noch Zukunft. Ob er wohl damit gerechnet hat, dass es bis zur Zukunft bald schon anderthalb Jahrhunderte dauert? Viele Länder der Erde haben sich auf den letzten Konferenzen zum Kampf gegen den Klimawandel bekannt. Die Ausbeutung und der Missbrauch fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas soll zurückgefahren werden, um etwa bis Mitte des Jahrhunderts «klimaneutral» zu sein. Dabei soll endlich ein Element an Bedeutung gewinnen, über welches die Menschheit in kläglicher und beschämender Weise jahrhundertelang darüber hinweg stolpert(e): das chemische Element Wasserstoff H₂, welches am meisten in unserem Universum vorkommt. Wäre das nicht eine Chance für Europa oder überlassen wir diese Ressource wieder «den anderen zur Ausbeutung und zum Missbrauch»?
Die Investigativ Sendung MDR WISSEN zeigt, was Wasserstoff wirklich leisten könnte und was das Element H₂ für die Energiewende beispielsweise aber nicht nur in Deutschland bedeuten könnte. Wasserstoff ist vierzehnmal leichter als Luft, unsichtbar und geruchlos. Um das Element «fassbar» zu machen, begab sich die MDR-WISSEN-Reporterin Daniela Schmidt auf eine «Reise» quer durch Deutschland. Der Film zeigt, wo Wasserstoff in Zukunft eine Rolle spielen könnte, von energieautarken Einfamilienhäusern bis hin zu riesigen Stahlwerken. Die Zuschauer erfahren, wie das Element im Elektrolyseur gewonnen wird, was es mit grünem, blauem, rotem und grauem Wasserstoff auf sich hat und ob Wasserstoff wirklich so gefährlich ist, wie viele seit der Explosion des Zeppelins Hindenburg oder gar der Wasserstoffbombe denken.
Die Messer Schweiz AG entwickelt mit mehreren Partnern eine Verdichterstation für Wasserstoff im grossindustriellen Massstab, basierend auf der gleichen Technologie mit Metallhydrid. Damit können grössere Wasserstofftankstellen gebaut werden und eine Alternative zu konventionellen Verdichtern angeboten werden. Diese Verdichtereinheiten sind in der Lage mit thermischer Energie, statt mit Strom, den Wasserstoff zu verdichten. Das senkt die Stromkosten in der Industrie erheblich und nutzt ungenutzte Wärmemengen.
Update 3
Bezüglich des aktuellen Stands unserer neuartigen Wasserstofftankstelle, möchten wir informieren, dass nach einigen Optimierungen und zahlreichen Abnahmeprüfungen in der letzten Märzwoche (2023) die Schlussabnahme durch die Behörde erfolgen soll. Danach werden wir zügig umfassende Tests im Zusammenhang mit unserem Wasserstoffstapler durchführen, um möglichst zeitnah Interessenten unsere Technik vorführen zu können. Auch wir mussten lernen, bei innovativen Projekten ohne Referenzen in der Vergangenheit, Geduld zu entwickeln bis sie im Einklang mit dem Gesetz auf den Markt gebracht werden können. (Weitere Infos siehe auch Newsletter 03/2023 bezüglich unserer H24U Wasserstoff Tankstelle)
Nach weiteren Rückschläge bei den Lieferzeiten von Komponenten geht das Projekt nun gut voran. Wenn nichts mehr dazwischen kommt, wird die neue Tankstelle Ende Juni bei uns in Lenzburg installiert sein. Mit dem ersten Wasserstoffgabelstapler der Schweiz, den wir Ende April in Betrieb genommen haben, werden wir die H24U ausgiebig testen.
«Die erste marktfähige Anlage wird gerade gebaut und dann ausgiebig bei uns im Werk mit unabhängigen Dritten getestet. Es war geplant, dass die Testanlage im Januar bei uns aufgebaut wird. Verzögerungen bei einzelnen Komponenten und andere Corona-bedingte Effekte haben die Aufbauarbeiten auf Ende April verschoben. Die Referenzanlage (3 Fahrzeuge, Fahrleistung 15’000 km/a je PW) würde bei rund 100’000.- CHF liegen. Sobald die Serienproduktion möglich ist, wird der Preis von 30’000.- CHF angestrebt. Nicht enthalten sind die PV-Anlage und die Elektrolyse.»
Wenn ein Tank für die bevorstehende Fahrt nicht ausreichend voll ist, dann ist die Fahrt zu einer öffentlichen Tankstelle meist zu spät, um in Ruhe zu tanken. Mit der geräuscharmen Tankstelle H24U der Messer Schweiz AG kann ein Besitzer vor der eigenen Haustür rund um die Uhr tanken, ohne Nachbarn zu stören. In nur fünf Minuten ist das Wasserstoff-Fahrzeug vollgetankt und man kann sofort losfahren.
Der Tankschlauch befindet sich sabotagesicher im Bediengehäuse und wird erst bei Anmeldung durch Öffnen der Rückwand freigegeben. Beim Tankvorgang wird man über ein Panel mit Touch-Display sicher geführt und die Helligkeit lässt sich an die Lichtverhältnisse anpassen. Deshalb kommt es auch im Nachtmodus nicht zur Störung der Nachbarschaft. Auch das Tanken erfolgt ohne Geräuschentwicklung und Vibrationen und vermeidet so eine Lärmbelästigung in der Umgebung. Daher lässt sich die H24U-Tankstelle auch in Wohngebieten einsetzen. Während des Tankvorgangs sieht man die Daten der Tankstelle und des Fahrzeugs wie Füllstände, Durchfluss, getankte Menge und geschätzte Fülldauer.
Für den Fall, dass weitere Nutzer zugelassen werden sollen, können diese über einen QR-Code der H24U App gescannt und automatisch abgerechnet werden. Andere übliche bargeldlose Zahlmethoden sind ebenfalls möglich. Sämtliche Abrechnungen und Nutzungsvorgänge lassen sich auf dem User-Account datenschutzkonform verfolgen. Hierbei entscheidet der Besitzer, wann und wie die Tankstelle zur Verfügung gestellt wird. Ohne bewegliche Teile ist die Tankanlage wartungsfrei und im Problemfall ist der Messer-Support erreichbar. Nach einer einmaligen Investition braucht man sich keine Gedanken mehr über die Kosten zu machen. Fremdnutzer beschleunigen zudem die Rückzahlung ihrer Investition. Mit dieser Technologie bezieht man nach relativ kurzer Zeit den Treibstoff praktisch kostenlos und schützt dabei noch unseren Planeten.
Ein Werkzeug zur Berechnung komplexer Neuronenmodelle
Oren Amsalem, Neurobiologist at the HUJI
Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem und des EPFL Blue Brain Project haben «Neuron_Reduce» entwickelt, ein neues Berechnungswerkzeug, mit dem die Wissenschaft komplexe Neuronenmodelle jedes Zelltyps auf einfache Weise vereinfachen und gleichzeitig die Input-Output-Eigenschaften erhalten kann. Gleichzeitig wird die Laufzeit der Simulation deutlich reduziert.
Detaillierte Neuronenmodelle, die aus Tausenden von Synapsen bestehen, sind der Schlüssel zum Verständnis der rechnerischen Eigenschaften einzelner Neuronen und großer neuronaler Netzwerke sowie zur Interpretation experimenteller Ergebnisse. Simulationen dieser Modelle sind jedoch rechenintensiv (unter Verwendung vieler Rechenstunden), was ihre Nützlichkeit erheblich verringert. Zum ersten Mal haben Wissenschaftler der Hebrew University of Jerusalem und des EPFL Blue Brain Project einen einzigartigen analytischen Ansatz für die Herausforderung formuliert, die Komplexität von Neuronenmodellen zu reduzieren und dabei ihre wichtigsten Eingabe- / Ausgabefunktionen und ihre Rechenfähigkeiten beizubehalten.
Die Messe für Unterhaltungselektronik fand vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas statt
Die CES® 2020 eröffnete am 7. Januar und stellt die nächste Generation von Innovationen vor, die die Industrie neu definieren, Arbeitsplätze schaffen und viele gesellschaftliche Herausforderungen lösen werden. Mit mehr als 4400 ausstellenden Unternehmen, darunter 1200 Start-ups, bietet sie die neuesten Transformationstechnologien, darunter 5G, Künstliche Intelligenz, Fahrzeugtechnologie, digitale Gesundheit und mehr. Die CES 2020 ist Eigentum der Consumer Technology Association (CTA) ® und wird bis Freitag, den 10. Januar in Las Vegas, Nevada, durchgeführt.
Willkommen beim Institut für Internet Technologie Welcome to the Institute for Internet Technology
Willkommen bei iFIT Schweiz. Seit der Corona-Pandemie mussten wir die gesamte Infrastruktur konsolidieren und es sind ev. einige Informationen nicht mehr verfügbar. Wir arbeiten daran, die Website(s) wieder auf den neusten Stand zu bringen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!
PS: Diese Website ist mit HSTS und HTTPS gesichert.
Kardinal Müller: Die Gendersprache ist kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein Herrschaftsinstrument der Mediokren, geistig Minderbemittelten und autoritären Führer mit Blockwartmentalität. Die große Mehrheit der Deutschen [Anm. d. Redaktion: und auch aller deutschsprachigen Menschen] lehnt den Missbrauch ihrer Sprache zur geistigen Terrorisierung der Menschen rundweg ab. Zitat aus kath.net: Müller: Kein Mensch darf „über Leben und Freiheit des Gewissens und Glaubens anderer entscheiden“