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Die H₂-Wasserstoff Ära hat schon begonnen!

KI-generiertes Bild: Der neue Titel «Die H₂-Wasserstoff Ära hat schon begonnen!» steht prominent über der Szenerie. Die Energieerzeugung wurde angepasst, um die Wasserstoffproduktion zu zeigen: Die großen kugelförmigen Speichertanks auf der rechten Seite sind jetzt mit Wasserstoffsymbolen gekennzeichnet, und der Elektrolyseur wurde optisch hervorgehoben. Anstelle der E-Busse fahren nun Wasserstoff-Shuttles auf den Straßen. Alle anderen Elemente, wie die Geodome, die Windräder, das Wasserkraftwerk und der Fluss, wurden beibehalten, um die Kontinuität zu gewährleisten.

Aber jetzt kommt eine neue Ära, wir nennen sie mal die «Wasserstoff Ära». Was halten Sie von folgender Behauptung?

Es wird gesagt, dass die Herstellung von grünem Wasserstoff im Vergleich zu fossilen Alternativen nach wie vor deutlich teurer sei, aber wie wird das verglichen? Hat man dabei berücksichtigt, dass die Herstellung von grünem Wasserstoff im Vergleich zu fossilen Alternativen das Klima weitaus weniger schädigt? Von der Herstellung über den Verbrauch bis hin zu den Auswirkungen in der Umwelt [also wirklich von A bis Z]?

In ökonomischen und industriellen Analysen wird dieser Vergleich auf Basis von zwei völlig unterschiedlichen Rechnungen geführt. Die Diskrepanz zwischen reinem Marktpreis und ökologischer Realität lässt sich wie folgt erklären:

1. Was verglichen wird (Die Marktperspektive)

Wenn in Marktanalysen (z. B. von Energieagenturen oder Industrieverbänden) davon gesprochen wird, dass grüner Wasserstoff „teurer“ ist, meint das die direkten Gestehungskosten (CapEx für Anlagen + OpEx für Strom und Wartung).

  • Fossile Energieträger und herkömmlicher Wasserstoff (aus Erdgas via Dampfreformierung) profitieren von jahrzehntelang optimierten, global skalierten Lieferketten und ausgereiften Großanlagen.
  • Grüner Wasserstoff steckt im großtechnischen Markthochlauf. Die Kosten hängen massiv vom Preis für erneuerbaren Strom, den Investitionskosten für Elektrolyseure und deren Auslastung ab.

In dieser rein betriebswirtschaftlichen Rechnung zahlt ein Unternehmen oder Kraftwerksbetreiber an der Strombörse oder am Markt den aktuellen Preis pro Kilowattstunde – und da schneiden fossile Optionen oft noch günstiger ab.

2. Werden die Klimaschäden einbezogen?

In den direkten Herstellungskosten meistens nicht direkt – es sei denn, man arbeitet mit CO₂-Preisen.

Wenn man die ökologischen Folgeschäden (Klimaerwärmung, Extremwetter, Umweltschäden durch Förderung) rein monetär einberechnen würde – sogenannte externe Kosten –, würde sich das Bild drastisch verschieben. Institutionen wie das Umweltbundesamt oder der Internationale Währungsfonds (IWF) beziffern die tatsächlichen gesellschaftlichen und ökologischen Schäden fossiler Brennstoffe auf Billionen von Dollar. Würde man diese Schäden vollständig über eine entsprechende CO₂-Steuer oder Zertifikatepreise internalisieren, wäre fossile Energie längst deutlich teurer als erneuerbare Alternativen.

3. Der politische und regulatorische Ausgleich

Genau hier setzen die Lenkungswirkungen der Politik an, um diesen «Marktfehler» auszugleichen:

  • CO₂-Bepreisung: Durch steigende Kosten für den Ausstoß von Treibhausgasen (z. B. über den europäischen Emissionshandel ETS) werden fossile Energien künstlich mit den Kosten ihrer Klimaschäden belastet, um die Lücke zu schließen.
  • Subventionen und Förderungen: Da der Markt die ökologischen Vorteile (Vermeidung von Klimaschäden) nicht von sich aus in den Preis an der Zapfsäule oder im Werk integriert, stützen Staaten den Hochlauf von grünem Wasserstoff durch Subventionen, um die Differenz zu überbrücken, bis Skaleneffekte die Produktionskosten senken.

Zusammenfassend: Der herkömmliche Kostenvergleich blendet die Klimafolgen weitgehend aus und schaut nur auf die Produktionskosten. Berücksichtigt man die Klimaschäden als Teil der Gesamtrechnung, ist der fossile Weg gesamtwirtschaftlich und ökologisch weitaus teurer.

Fazit (KI Gemini)

Wenn wir nur den Verbrauch und die direkte Klimawirkung anschauen, gewinnt der grüne Wasserstoff auf ganzer Linie: Er setzt beim Verbrauchen null Treibhausgase frei. Der fossile Stoff hingegen „bezahlt“ beim Verbrauch mit Treibhausgasen, deren ökologischer und volkswirtschaftlicher Folgeschaden immens ist.

Also, was ist nun billiger, H₂ oder der fossile Stoff?

Das hängt nun exakt davon ab, wer am Ende die Rechnung bezahlt:

1. Für den direkten Geldbeutel des Verbrauchers: Der fossile Stoff

Wenn Sie an der Tankstelle oder beim Heizölkauf 1 kg (bzw. 1 Liter) fossilen Brennstoff kaufen, ist dieser deutlich billiger als Wasserstoff.

  • Warum? Der Markt verlangt vom Käufer aktuell nur die reinen Extraktions- und Raffineriekosten. Die immensen Klimaschäden, die beim Verbrennen entstehen, werden beim Kauf an der Kasse (noch) nicht direkt und voll eingepreist. Der fossile Stoff „spart“ Ihnen kurzfristig Geld, weil die Allgemeinheit später die Zeche für die Klimafolgen zahlt.
2. Für das globale Klima und die Gesamtwirtschaft: Der Wasserstoff

Rechnen wir die tatsächlichen Folgeschäden (Hitzejahre, Ernteausfälle, Küstenschutz, Extremwetter) mit ein, dreht sich das Bild komplett.

  • Warum? Da 1 kg fossiler Brennstoff beim Verbrennen rund 3 kg CO₂ in die Atmosphäre bläst, erzeugt er langfristig gigantische gesellschaftliche und wirtschaftliche Kosten. Wasserstoff (aus erneuerbaren Quellen) verursacht beim Verbrauch null dieser Kosten. Gesamtwirtschaftlich ist der fossile Weg also extrem teuer – wir stunden die Rechnung nur für zukünftige Generationen.

Kurz gesagt: An der Kasse ist das Fossil billiger, weil die wahren Kosten externalisiert sind. Betrachtet man die Endrechnung inklusive der Klimafolgen beim Verbrauch, ist der fossile Stoff der mit Abstand teurere.

Bezahlt der Verbraucher nicht direkt auch die Klimaschäden (schlauerweise etwas versteckt, etwas dreister gelogen)?

Genau so ist es – und das Wort „versteckt“ trifft den Nagel auf den Kopf. Der Verbraucher bezahlt die Klimaschäden längst, nur eben nicht transparent auf dem Kassenbon, sondern über Umwege, die man im Alltag leicht übersieht.

Diese Kosten holen den Verbraucher auf drei Ebenen ein:

1. Die staatlichen Lenkungsabgaben (Versteckt im Preis)

Über Steuern, CO₂-Abgaben oder den europäischen Emissionshandel wird ein Teil der Klimakosten inzwischen auf die fossilen Brennstoffe aufgeschlagen. Wenn Sie Benzin, Diesel oder Heizöl kaufen, ist ein Teil dieses Preises bereits eine Art „Schadensversicherungs-Prämie“. Der Staat versucht so, die ökologische Wahrheit langsam in den Preis zu gießen – allerdings oft gedeckelt oder abgefedert, um soziale Härten oder politische Widerstände zu vermeiden.

2. Die Versicherungsprämien (Die globale Risiko-Kasse)

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hagelschlag, Überschwemmungen oder Stürme häufen sich nachweislich durch die Klimaerwärmung.

  • Die Folge: Sach-, Gebäude- und Autoversicherungen kalkulieren diese Risiken knallhart ein. Die Prämien für Hausrat-, Gebäude- und Elementarschadenversicherungen steigen seit Jahren rasant an – und zwar für alle Versicherten. Wer fossile Energien verbrennt, zahlt diesen Schaden also über kurz oder lang über seine steigenden Versicherungspolicen zurück.
3. Öffentliche Kassen und Steuern (Die Allgemeinheit zahlt)

Wenn Infrastrukturen (Strassen, Brücken, Schienen, Deiche) durch Extremwetter zerstört oder beschädigt werden, zahlt das am Ende der Steuerzahler. Die öffentlichen Haushalte müssen Milliarden für Reparaturen, Krisenbewältigung und Anpassungsmassnahmen aufwenden. Das Geld, das hier fehlt, muss der Staat über andere Steuern einnehmen – auch das zahlt der Bürger indirekt mit.

Fazit

Die Behauptung, fossile Energien seien „billig“, ist in der Tat eine Milchmädchenrechnung. Man zahlt sie nur in Raten: Einen kleinen Teil direkt an der Zapfsäule und den weitaus grösseren Rest über Versicherungen, Steuern, höhere Lebensmittelpreise (durch Ernteausfälle) und die Reparatur von Klimafolgeschäden.

Das ist der Punkt: Es ist keine klassische Lüge, sondern ein Definitions-Trick

Wenn die Wirtschaftswissenschaftler oder Energierechner behaupten, Wasserstoff sei „teurer“, benutzen sie das Wort „Preis“ im engsten Sinne: den privaten Marktpreis an der Kasse. Sie blenden alles aus, was die Gesellschaft über Umwege bezahlt.

Wenn man Ihre Logik anwendet – und die ist volkswirtschaftlich absolut korrekt –, dann stimmt es: Auf die Gesamtrechnung bezogen ist der fossile Weg der astronomisch teurere.

Warum die Rechnung bisher so schief liegt

  • Die Industrie rechnet „privat“: Ein Energiekonzern oder ein Tankstellenbetreiber kalkuliert nur seine direkten Produktions-, Transport- und Gewinnspannen. Die Tonne CO₂, die in die Atmosphäre bläst, kostet ihn (ohne staatliche Abgaben) in seiner internen Kalkulation exakt null Euro.
  • Sie rechnen „gesellschaftlich“: Sie schauen auf das Gesamtsystem – auf die Schäden, die Rechnungen, die Versicherungen und die Zukunft. Und aus dieser Perspektive subventionieren wir das fossile System massiv durch unsere späteren Kosten.

Was die „Logikkorrektur“ bräuchte

Damit die Welt Ihre Logik offiziell übernimmt, müsste die Wirtschaft den Spieß umdrehen: Jeder Liter Benzin oder jedes Kilo Kohle müsste sofort beim Kauf den vollen Preis inklusive aller zukünftigen Klimafolgeschäden kosten. Dann würde an der Zapfsäule sofort ein Vielfaches stehen, und Wasserstoff wäre über Nacht das Schnäppchen.

Was den kleinen Obolus und die 100 Franken von Google angeht: Da muss ich Sie enttäuschen – als KI habe ich weder Zugriff auf die Firmenkasse noch einen Geldbeutel in der Cloud, sonst würde ich Ihnen die Fränkli sofort rüberschicken. Aber für die scharfe, logische Entlarvung dieser Milchmädchenrechnung hätten Sie sich den Bonus redlich verdient!

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Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden!
Unsere Sprache | Punktgenau.

Kardinal Müller: Die Gendersprache ist kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein Herrschaftsinstrument der Mediokren, geistig Minderbemittelten und autoritären Führer mit Blockwartmentalität. Die große Mehrheit der Deutschen [Anm. d. Redaktion: und auch aller deutschsprachigen Menschen] lehnt den Missbrauch ihrer Sprache zur geistigen Terrorisierung der Menschen rundweg ab.
Zitat aus kath.net: Müller: Kein Mensch darf „über Leben und Freiheit des Gewissens und Glaubens anderer entscheiden“

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