Dieser Blog-Artikel ist eine Zitat-Sammlung von H₂-Standorten
Obwohl sich abzeichnet, dass es genug Wasserstoff H₂ gibt und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge auf dem weltweiten Markt eine grosse Rolle spielen werden, fließt immer noch zu wenig staatliches und privates Geld in die älteste Ressource der Welt. Aber warum ist das eigentlich so? – Weil die Menschheit Jahrhunderte lang geschlafen und nichts gemacht hat (siehe Jules Verne 1874: «Wasser ist die Kohle der Zukunft»)? Gefragt sind motivierte Pioniere, Game Changer und Zahlungen an nachhaltige Projekte für ein intaktes Klima und saubere Luft auf unserer Erde. Wer bohrt, gewinnt!
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Forscher rechnen mit gigantischen H₂-Mengen, die die ganze Welt versorgen könnten
Grüner Wasserstoff ist bislang knapp – eine kürzlich veröffentlichte Modellrechnung zeigt aber, dass die unterirdischen H₂-Vorkommen unseres Planeten ausreichen würden, um die Menschheit über Jahrtausende mit Energie zu versorgen.
Besonders spannend: Man müsste nicht annähernd die gesamte Menge an unterirdischem Wasserstoff fördern, um die Energieprobleme der Menschheit auf absehbare Zeit zu lösen. Nur 2 Prozent der in der Modellstudie prognostizierten Wasserstoffvorräte, also rund 112 Milliarden Tonnen des Gases, „würden den gesamten Wasserstoff liefern, den wir brauchen, um für ein paar hundert Jahre auf null [CO₂] zu kommen“, so Ellis laut einem Bericht des Wissenschaftsportals Live Science.
Energieversorger EWE speichert Wasserstoff H₂ unterirdisch in Brandenburg mit bis zu 500 m³
Gerade Union und FDP plädieren immer wieder für Wasserstoff als ein wesentliches Element im Energie-Kanon. Der ist aber kaum verfügbar und müsste zudem im großen Stil gespeichert werden können. Einen Erfolg in dieser Richtung gelingt nun einem Energieversorger in Brandenburg.
Hochschule Bochum baut in Ghana lokales Energiesystem mit Photovoltaik, Elektrolyseur und Brennstoffzelle auf
Das System sichert die Stromversorgung eines Berufsbildungszentrums ab. Die Hochschule Bochum hat dabei mit SFC Energy und Green Power Brains zusammengearbeitet. Die Forscher wollen im Projekt Erkenntnisse gewinnen, die sich für den Aufbau dezentraler Versorgungskonzepte mit Wasserstoff in Subsahara-Afrika nutzen lassen.
Aufbau und Installation des Wasserstoffsystems am Standort Tema, Ghana, gemeinsam mit dem Team des Don Bosco Solar And Renewable Energy Centers. Foto: Hochschule Bochumhttps://search.app/UkBR9RnV6eEV79XUA
Vier junge Unternehmer produzieren Wasserstoff von der Wiese
«Es fällt einem nicht immer ein sechs Hektar großes Grundstück vor die Füße, das sich eignet.» Nils Döpke
Bozen bekommt eine zweite Wasserstoff-Produktionsstätte
In der Bozner Industriezone wird eine weitere Produktionsstätte für Wasserstoff gebaut. In zwei Jahren sollen damit die Wasserstoff-Busse des öffentlichen Busunternehmens Sasa betankt werden. Finanziert wird das Projekt aus dem staatlichen Wiederaufbaufonds.
Weil der Wasserstoff aus der derzeitigen Anlage zu teuer ist, wird eine neue und modernere Anlage errichtet. H2 South Tyrolhttps://search.app/KiCpXXe5uv37fSvd7
Das Dilemma in Bozen mit den Wasserstoff-Bussen
Zwar gibt es in Bozen ein Wasserstoffzentrum. Doch die Busgesellschaft Sasa weicht zur Betankung der H2-Busse auf Importe aus der Lombardei aus. Zu teuer und zu wenig.
Saudi-Arabien: Vom Erdöl-Riesen zum Wasserstoff-Giganten?
Mit der «Vision 2030» kündigte Saudi-Arabien die Unabhängigkeit von fossiler Energie an. Das Land geht in die Wasserstoff-Offensive. Eine Stadt spielt dabei eine wichtige Rolle.
Noch setzt das Königreich auf Erdöl, bald soll Wasserstoff die Ressource sein, an der Saudi-Arabien verdient. Quelle: AFPhttps://search.app/rENddy6ZEpJvMBdSA
NRW-Wirtschaft erwartet das Wasserstoffnetz
Düsseldorf/Duisburg. Per Ökostrom produzierter Wasserstoff soll für die Industrie neue Energiequelle werden. Evonik, Thyssenkrupp oder auch Covestro wollen mitmischen. Eine Karte zeigt, wie das Netz durch Deutschland laufen soll.
Das Stahlwerk in Duisburg soll einer der wichtigsten Abnehmer des Wasserstoffs werden. Foto: dpa/Marcel Kuschhttps://search.app/k6b8THiwEhYGxSN66
Wie der Wasserstoff nach Frankfurt gelangen soll
Frankfurt. Der Wasserstoff soll kommen. Das kündigt der Magistrat in einem Bericht an, der sich auf den kürzlich erfolgten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung bezieht…
60 Millionen Tonnen «Weisser Wasserstoff H₂» in Europa!
Das ist das bisher größte geschätzte natürliche Wasserstoffvorkommen, was es jemals gab! Damit könnte man die gesamte deutsche Stahlindustrie für 30 Jahre komplett betreiben!
Zusammenfassung Europa hat das bisher größte natürliche Wasserstoffvorkommen mit geschätzten 60 Millionen Tonnen. Die Frage nach effizienter Extraktion bleibt relevant, da bis 2045 ein Bedarf von 350 Terawattstunden besteht. Highlights 🌍 Europa beheimatet das größte natürliche Wasserstoffvorkommen mit 60 Millionen Tonnen. 🏭 Deutsche Stahlindustrie könnte 30 Jahre lang betrieben werden. 💧 Natürlicher Wasserstoff wird weltweit produziert, aber effiziente Extraktion bleibt eine Herausforderung. 🇫🇷 Frankreich und Albanien hatten große Funde, wobei Frankreich 60-250 Millionen Tonnen schätzt. 💰 Kosten für die Extraktion werden auf 1-50 Cent pro Kilogramm geschätzt. 🌱 Wasserstoff kann CO₂-Emissionen in der Stahlproduktion einsparen. 🧪 Forscher arbeiten an Technologien zur effizienten Wasserstoffgewinnung.https://www.youtube.com/watch?v=-XedlBSzSOU
Wasserstoff soll zukünftig z.B. in Südeuropa kosteneffizient hergestellt und über Transportleitungen nach Basel gebracht werden. Michael Schwander, Leiter Strategie und Innovation bei IWB: «Für uns als Unternehmen ergeben sich interessante Anwendungsfälle.»
Ammoniak-H2-Importterminal in Brunsbüttel eingeweiht
Um grünen Wasserstoff H2 zu produzieren, ist am Mittwoch, 2. Okt. 2024 in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) ein Ammoniak-Importterminal eingeweiht worden. Bis zu drei Millionen Tonnen Ammoniak passen nach Information des Energiewendeministeriums in das Terminal. 770.000 Tonnen Ammoniak sollen pro Jahr in Brunsbüttel hergestellt werden.
Eines der großen Grüner-Wasserstoff-Projekte mit deutscher Beteiligung auf dem afrikanischen Kontinent kommt voran. Die vier Anteilseigner eines mehr als eine Milliarde Euro schweren Investitionsvorhaben in Angola haben am 2. Okt. 2024 auf einer Öl- und Gaskonferenz in Luanda eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Berliner Senat will Forschungsstandort Adlershof für H2 erweitern
Damit soll das dortige Helmholtz-Zentrum erweitert werden und künftig neuartige Katalysatormaterialen erforschen und entwickeln. «Damit können wir auch die Anziehungskraft von Adlershof als Wissenschaftsstandort erhöhen», erklärte Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD).
Neue Pipeline versorgt SSB-Busse mit Wasserstoff H2
Vom Hafen bis nach Gaisburg reicht die Leitung, die den Wasserstoff H2 zum Busbetriebshof der SSB transportieren wird. Produziert wird er im neuen Green Hydrogen Hub. Durch das Pilotprojekt soll das Neckartal zur Modellregion für grünen Wasserstoff werden.
Quest One startet neue Produktion von Elektrolyse-Stacks
In Hamburg ist ein Werk zur automatisierten Produktion von Elektrolyse-Stacks in Betrieb gegangen. Das Quest One Damit will damit eine wichtige beim Hochlauf der künftigen Wasserstoffwirtschaft spielen.
100 Jahre Kraftwerk Fenne – Von Kohle zu Wasserstoff
Dass eine verlässliche Strom- und Wärmeversorgung nicht in Stein gemeißelt ist, wurde durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine deutlich. Ein Rückgrat der saarländischen Energieversorgung ist das Kraftwerk Fenne. Dessen 100-jähriges Jubiläum wurde am Samstag gefeiert.
Gigantischer Wasserstoff-Pufferspeicher in Gronau-Epe
Gronau: «Grüner Stahl made in Germany ist unser Antrieb», sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck am Montag in Duisburg. Produzieren lässt der sich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff.
Uniper will Wasserstoff in 3000 m³ Kaverne eines ehemaligen Salzstocks speichern
Der Energiekonzern Uniper will erforschen, ob sich hier Wasserstoff speichern lässt und wie das technisch funktionieren könnte. Niedersachsen liegt für ein solches Vorhaben sehr günstig. … Sollte sich die Wasserstoffspeicherung wirtschaftlich lohnen, will Uniper die kommerzielle Nutzung der Kaverne auf 200’000 m³ vergrössern.
Traktor mit H₂-Antrieb für klimaneutrale Landwirtschaft
Fendt hat zwei Prototypen für den Wasserstofftraktor entwickelt. Zwei Landwirte testen den Fendt Traktor mit 140 PS momentan im Emsland. Dort gibt es große Windparks, die viel überschüssigen Strom produzieren. Denn um Wasserstoff herzustellen, braucht es Strom. Eine Brennstoffzelle im Inneren des Traktors produziert aus Wasserstoff Strom, der wiederum einen Elektromotor antreibt. Für stärkere Traktoren braucht es einen größeren Wasserstofftank, welcher sich auf dem Dach der Fahrerkabine befindet. Funktioniert Gülle ausbringen oder pflügen? Wasserstoff zu Strom bei Schleppern – ein Zukunftsmodell?
Autor: Norbert Haberger
Europa realisiert gerade die H₂-Industrie – und was machen Sie?
Solarfirma «Esysteme21» mit Wasserstoff H₂ energieautark
Wenn Solarunternehmen ihren Kunden zeigen wollen, was technisch möglich ist, entstehen manchmal äußerst innovative Lösungen, die nicht nur als Demonstrations- oder Pilotprojekt dienen können, sondern auch wirtschaftlich Sinn ergeben.
Bischofshofen: Großradlader-Wasserstoffmotor von Liebherr
Nicht nur Pkw und Lkw müssen in Zukunft CO₂-neutral werden, auch die Hersteller von Baumaschinen treiben aktuell den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voran.
Forschung testet Wasserstoff-H₂-Schlepper im Emsland
Das Emsland bleibt Vorreiter in Sachen Energiewende: In Haren werden jetzt zwei Schlepper der Marke Fendt getestet – angetrieben durch Grünen Wasserstoff.
Pilotprojekt in Laupheim setzt auf grünen Wasserstoff H₂ …
Geht es um die Energiewende, fällt oft das Schlagwort „Grüner Wasserstoff“. Erfahrungswerte gibt es kaum. In Laupheim soll dies nun ein Pilotprojekt ändern.
Erdgas-Pipeline bei Heilbronn: Halbzeit für die Bauarbeiten
Erdgasleitung muss sich an Oberfläche anpassen
Gewaltige Hydraulikpressen bringen gerade den Stahl eines 13 Tonnen schweren Rohrs auf dem Lagerplatz bei Lauffen am Neckar (Kreis Heilbronn) in Form. Jede Welle im Gelände muss auch die SEL nehmen, eine Maschine biegt die Rohre millimetergenau in den richtigen Winkel. Manch eines der tonnenschweren Rohre sieht aus, wie ein 18 Meter langer Bumerang.
In Schweden entsteht das erste grüne H₂-Stahlwerk der Welt
Die Stahlindustrie ist einer der größten CO₂ Verursacher weltweit. Jetzt entsteht in Schweden ein Stahlwerk, das statt fossiler Kohle grünen Wasserstoff H₂ nutzt. Zu den Kunden zählen auch führende deutsche Autohersteller, die Elektrolyseure stammen von Thyssenkrupp Nucera.
Grüner Wasserstoff – eine Schweizer Chance, sorgfältig genutzt!
Wasserstoff ist ein kohlenstoffneutraler Brennstoff und kann als «Batterie» zur Speicherung von erneuerbarer Energie verwendet werden. Die Herausforderung besteht darin, ihn gewinnbringend aus dem Untergrund zu fördern oder ihn aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, und zwar in grossen Mengen und zu akzeptablen Kosten. Wasserstoff ist auch eines der Hauptthemen Externer Link ausserhalb der internationalen Klimakonferenz in Dubai (COP28). In dieser Reihe werden das Potenzial und die Grenzen von Wasserstoff sowie die Rolle von Wissenschaft und Industrie bei der Suche nach dem grünen Kraftstoff der Zukunft untersucht.https://www.swissinfo.ch/ger/wissen-technik/gruener-wasserstoff—eine-chance–die-sorgfaeltig-genutzt-werden-muss/49016880
Habeck schmiedet Wasserstoff-Allianz mit Algerien
Deutschland und Algerien wollen im Bereich Wasserstoff enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung hat Wirtschaftsminister Habeck in Algier unterzeichnet. Bereits bestehende Gas-Pipelines müssen jetzt umgerüstet werden.https://www.tagesschau.de/wirtschaft/habeck-algerien-100.html
BASF baut Mega-Wasserstoffanlage in Ludwigshafen für 8.000 Tonnen jährlich
Wasserstoff-Produktionsanlage und eine Tankstelle in Seewen, Kanton SZ
Personen v.l.n.r: Richard Föhn (ebs), Jonas Bürgler (ebs), Hans Bless (ebs), Lukas Käppeli (Käppeli), Reto Wehrli (Käppeli), Arthur Janssen (IWB)https://www.ebs.swiss/wasserstoffproduktion/
Lhyfe in Mecklenburg-Vorpommern: Elektrolyse mit 800 Megawatt Leistung
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