Sammlung von H₂-Standorten
Obwohl sich abzeichnet, dass es genug Wasserstoff H₂ gibt und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge auf dem weltweiten Markt eine grosse Rolle spielen werden, fließt immer noch zu wenig staatliches und privates Geld in die älteste Ressource der Welt. Aber warum ist das eigentlich so? – Wer bohrt, gewinnt! Eine Gesamtübersicht finden Sie im Inhaltsverzeichnis (Posts by category)!

Erdkern: Wasserstoff für bis zu 45 Ozeane
Der Erdkern ist das größte Wasserstoff-Reservoir unseres Planeten: Er enthält mehr Wasserstoff als der Erdmantel und alle Ozeane zusammen, wie ein Hochdruck-Experiment bestätigt. Dieses grenzt den Wasserstoffgehalt des Erdkerns genauer ein als zuvor. Demnach enthält der Erdkern 0,07 bis 0,36 Gewichtsprozent Wasserstoff – das ist neun- bis 45-mal mehr als aller Wasserstoff in den Weltmeeren, wie das Team in „Nature Communications“ berichtet. Doch woher kommt dieser Wasserstoff?
Erdkern: Wasserstoff für bis zu 45 Ozeane
„Black Beauty“ durchleuchtet: Neutronen finden Wasserstoff-Hotspots im Marsgestein
Der Mars ist heute eine kalte, trockene Staubwüste. Doch sein Gestein bewahrt Spuren einer wasserreichen Vergangenheit. Wo sich Spuren früherer Wasser-Gesteins-Reaktionen in uraltem Marsgestein konzentrieren, zeigt nun ein Forschungsprojekt: Mit einer Kombination aus Neutronen- und Röntgentomografie haben Forschende den berühmten Marsmeteoriten „Black Beauty“ dreidimensional durchleuchtet. Das Ergebnis: Im Inneren des uralten Gesteins konnten gezielt wasserstoffreiche Zonen lokalisiert werden, die wertvolle Einblicke in die frühe Geologie unseres Nachbarplaneten liefern.
„Black Beauty“ durchleuchtet: Neutronen finden Wasserstoff-Hotspots im Marsgestein
Offshore-Wasserstoff aus der Nordsee
Erstmals schafft der Bund eine Rechtsgrundlage für Elektrolyseure auf See: Der Referentenentwurf zum Windenergie-auf-See-Gesetz erlaubt kombinierte Anschlüsse für Strom und Wasserstoff. Jetzt streitet die Branche über den nächsten Schritt. Die Nordsee soll das „grüne Kraftwerk Europas“ werden. So haben es die Anrainerstaaten 2022 in der Erklärung von Esbjerg festgehalten. Allein Deutschland plant vor seinen Küsten bis 2045 Windräder mit 70 GW Leistung.
Offshore-Wasserstoff aus der Nordsee
140 Tonnen H₂ ungenutzt: Kanadische Mine zeigt Krux der wertvollen Energiequelle
Der weltweite Ansturm auf unterirdische Wasserstoffvorkommen für unsere Energieversorgung und als Rohstoffquelle hält an. Doch die Forschenden sind noch dabei, herauszufinden, wie viel tatsächlich unter der Erde steckt.
140 Tonnen Wasserstoff ungenutzt: Kanadische Mine zeigt Krux der wertvollen Energiequelle
Primary Hydrogen in Cumberland Basin, Nova Scotia, Distrikt für natürlichen H₂
Primary Hydrogen Corp. (TSXV: HDRO, FWB: 83W, OTCQB: HNATF) (das „Unternehmen“ oder „Primary“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen das Projekt Northumberland für natürlichen H₂ abgesteckt hat. Northumberland besteht aus zwei Explorationskonzessionen mit insgesamt 72 Claims (ca. 1.166 Hektar) und erstreckt sich am nördlichen Rand des Cumberland Basin in Cumberland County in der kanadischen Provinz Nova Scotia. Das Projekt grenzt an den Grundbesitz, der Gegenstand einer Partnerschaft zwischen Kavenex Energy und dem in Denver ansässigen Unternehmen Koloma Inc. und positioniert Primary Hydrogen in einem der aktivsten Explorationsgebiete für natürlichen H₂ in Nordamerika.
Primary Hydrogen in Cumberland Basin, Nova Scotia, Distrikt für natürlichen H₂
Lanxess startet ins Wasserstoff-Zeitalter
Bei Lanxess in Uerdingen läuft eine Großanlage erstmals vollständig mit H₂ statt mit Erdgas. Rund 6.000 Tonnen CO₂ sollen dadurch jährlich wegfallen. Möglich macht das ausgerechnet ein Stoff, der beim Nachbarn ohnehin entsteht.
Lanxess startet ins Wasserstoff-Zeitalter
Was den Landkreis Erding in Zukunft wärmt
Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts hat Gas als Energieträger zur Wärmeversorgung keine Zukunft: Die Autoren gehen sogar davon aus, dass Gasnetze bis 2045 unrentabel sind und stillgelegt werden. Auch Biogas sei keine tragfähige Lösung, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Die Energienetze Bayern (ENB) GmbH & Co. KG widerspricht in einer Pressemitteilung und stellt klar: „Es gibt derzeit keine Pläne zur flächendeckenden Stilllegung der bestehenden Gasinfrastruktur im eigenen Netzgebiet.“ Dazu gehört auch der Landkreis Erding.
Was den Landkreis Erding in Zukunft wärmt
Mit Wasserstoff durch den Landkreis
Vom 4. bis 15. Mai 2026 hat der Landkreis München ein neues H₂-Busmodell im regulären MVV-Regionalbusverkehr getestet. Der Brennstoffzellenbus des Herstellers Wrightbus war auf ausgewählten Linien im Landkreis im Einsatz und wurde dabei rollierend auf verschiedenen Strecken erprobt. Mit dem Testeinsatz sammelte der Landkreis weitere praktische Erfahrungen mit alternativen Antriebstechnologien im öffentlichen Personennahverkehr. Der eingesetzte Niederflurbus ist barrierefrei nutzbar und bietet Platz für rund 80 Fahrgäste. Mit einer H₂-Füllung von rund 40 kg erreicht das Fahrzeug eine Reichweite von bis zu 600 km. Die Betankung dauerte weniger als 15 Minuten.
Mit Wasserstoff durch den Landkreis
Wasserstoff statt Erdöl: 400 MW Elektrolyse machen diese Stadt zum H₂-Zentrum
Zwei Konzerne, zwei Elektrolyseure, eine Stadt: In einer 60.000-Einwohner-Stadt im Emsland speist RWE jetzt grünen H₂ ins Netz, BP baut nebenan seine größte Anlage für den Energieträger. Zusammen entstehen hier 400 MW Elektrolyseleistung – mehr als doppelt so viel, wie Deutschland bislang installiert hat.
Wasserstoff statt Erdöl: 400 MW Elektrolyse machen diese Stadt zum H₂-Zentrum
Licht und Schatten bei H₂: Nel ASA und Thyssenkrupp Nucera leiden – dynaCERT erfolgreich?
Die Realität in Europa zeigt, dass viele ambitionierte Pläne der Industrie ins Stocken geraten. Die Gründe: Investoren zögern oder Genehmigungen lassen auf sich warten. Mancherorts fehlt es auch an H₂-Leitungen. Doch es gibt praktische Übergangslösungen, etwa im Bereich der Mobilität. Wir geben Einblicke und beleuchten insbesondere eine vielversprechende Entwicklung in Südostasien.
LICHT UND SCHATTEN BEI WASSERSTOFF: NEL ASA UND THYSSENKRUPP NUCERA LEIDEN – GELINGT DYNACERT DER DURCHBRUCH?
Grüne Energie aus dem Stuttgarter Hafen: H₂-Projekt nimmt Formen an
Mit einer neuen Pipeline und einer Wasserstofffabrik will die Region Stuttgart zeigen, dass grüner Wasserstoff wirtschaftlich funktioniert.
Grüne Energie aus dem Stuttgarter Hafen: Wasserstoffprojekt nimmt Formen an
HRS beschleunigt mit Baker Hughes die H₂-Infrastruktur
Der französische Spezialist für Wasserstofftankstellen, Hydrogen Refueling Solutions (HRS), schließt mit dem US-Konzern ein dreijähriges Kooperationsabkommen, um integrierte Lösungen für die Märkte Mobilität und Industrie zu entwickeln.
HRS verbündet sich mit Baker Hughes, um die Wasserstoff-Infrastruktur zu beschleunigen
E.ON: H₂-Nachfrage übertrifft Erwartungen
E.ON meldet eine unerwartet hohe Nachfrage nach Wasserstoff-Kapazitäten und rückt damit sein Wasserstoff-Kernnetz in den Mittelpunkt der Strategie.
E.ON: Wasserstoff-Nachfrage übertrifft Erwartungen
Größte H₂-Anlage: Grazer Unternehmen startet durch
KS Engineers liefert die größte Wasserstoff-Produktionsanlage Österreichs. Sie soll ab 2027 jährlich bis zu 750 Tonnen grünen Wasserstoff erzeugen und setzt dabei bewusst auf europäische Technologie.
Bis zu 750 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr
Geophysik bringt Klarheit in das Potenzial natürlichen Wasserstoffs?
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik in Hannover veröffentlichte im Fachjournal „Nature Communications“ erstmals prozessbasierte Zahlen für die westlichen Pyrenäen und Nordkalifornien. Die Methode der Studie verspricht anscheinend realistischere Bestimmungen. Sie lässt sich mit dem Open-Source-Tool PoNHy auf weitere Regionen übertragen, um das Potenzial geologischer Systeme gezielter zu identifizieren und zu bewerten.
Eine vielversprechende kohlenstoffarme Energiequelle
[Anm. der Redaktion: Ist diese Studie angelegt, um den H₂-Freunden eins auszuwischen? Ist diese Studie objektiv oder gekauft von der Öl- und Gas-Lobby?]
H₂-Pionier Tübach: Gemeinde mit Energienetzwerk
Die Neuerungen und Herausforderungen durch das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien waren Hauptthema bei der Infoveranstaltung «Energiezukunft in Tübach».
Tübach als Wasserstoff-Pionier: Gemeinde beteiligt sich an der Vision für ein Energienetzwerk
Universaltankstelle in Ulm für Sprit, Strom und H₂
In Ulm soll nahe der A8 eine Tankstelle für Sprit, Strom und Wasserstoff entstehen – für Lkw und Pkw. Der Bauherr und Betreiber will mit dem «Vollsortiment» in zwei Jahren starten.
Universaltankstelle in Ulm für Sprit, Strom und Wasserstoff
Wasserstoff-Wirtschaft skizziert in Buchs SG die Zukunft
Im St.Galler Rheintal und angrenzenden Gebieten entsteht ein neuartiges Wasserstoff-Ökosystem. Verschiedene Organisationen und Unternehmen aus der Region haben sich am 17. Juni in Buchs zusammengetan, um den Energieträger Wasserstoff und seine Anwendung in der Praxis voranzutreiben. Eine Fahrzeugausstellung zeigte: Am Beispiel des Schwerlastverkehrs, aber auch in der Schifffahrt, bietet Wasserstoff als Treibstoff bereits heute eine sofort einsetzbare, zukunftsorientierte Alternative zu fossilen Brennstoffen.
Im St.Galler Rheintal und angrenzenden Gebieten entsteht ein neuartiges Wasserstoff-Ökosystem
Rotterdam will Europas größte Drehscheibe für H₂ werden
In das 42 Kilometer lange Industriegelände in der Hafen-Metropole fließen derzeit Milliarden Euro, um Europas CO₂-Ausstoß zu verringern. Die Profiteure sitzen künftig vor allem in Deutschland.
Rotterdam will Europas größte Drehscheibe für Wasserstoff werden
QIMC findet Wasserstoff bis 500 Meter Tiefe und bohrt weiter
Québec Innovative Materials Corp. (QIMC) hat vorläufige Ergebnisse aus seinem Wasserstoff-Explorationsprogramm veröffentlicht. Das Unternehmen meldet mehrere oberflächennahe wasserstoffführende Intervalle in Bohrloch 26-02, die sich von der nahen Oberfläche bis in eine Tiefe von 500 Metern erstrecken. Die Ergebnisse gelten als bedeutender Schritt bei der Erkundung natürlicher Wasserstoffvorkommen in Québec, Kanada.
QIMC findet Wasserstoff bis 500 Meter Tiefe und bohrt weiter
Weißer Wasserstoff aus dem Untergrund: Ein Gamechanger für die Energiewende?
Weltweit stößt man immer wieder auf natürlichen Wasserstoff im Untergrund – auch in Deutschland hoffen Forschende auf nutzbare Vorkommen. Weißer Wasserstoff könnte klimafreundlich und vergleichsweise günstig sein. Doch Daten zu Menge, Förderbarkeit und Umweltfolgen fehlen weitgehend.
Forschende versuchen abzuschätzen, welche Vorkommen es in Deutschland geben könnte – und wie gut sie nutzbar wären.
Großes natürliches Wasserstoffvorkommen in St. Avold entdeckt
In St. Avold hat ein Unternehmen bei Bohrungen sehr viel natürlichen Wasserstoff entdeckt. Das Vorkommen wird jetzt wissenschaftlich ausgewertet.
Großes natürliches Wasserstoffvorkommen in St. Avold entdeckt
Wasserstoff-Pilotprojekt in Etzel: 90 Tonnen H₂ in Kavernen eingespeist
Beim Pilotprojekt H2CAST Etzel ist ein wichtiger Schritt abgeschlossen: Die Einspeicherung von Wasserstoff in zwei unterirdische Kavernen in Etzel (Landkreis Wittmund) ist Mitte März erfolgreich beendet worden.
Wasserstoff-Pilotprojekt in Etzel: 90 Tonnen H₂ in Kavernen eingespeist
Energieversorger EWE speichert Wasserstoff H₂ unterirdisch in Brandenburg mit bis zu 500 m³
Gerade Union und FDP plädieren immer wieder für Wasserstoff als ein wesentliches Element im Energie-Kanon. Der ist aber kaum verfügbar und müsste zudem im großen Stil gespeichert werden können. Einen Erfolg in dieser Richtung gelingt nun einem Energieversorger in Brandenburg.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Energieversorger-EWE-meldet-Erfolg-bei-Wasserstoffspeicherung-article25412048.html
Kawasaki Heavy: Wasserstoff-Korridor mit EcoLog
Kawasaki Heavy Industries baut mit EcoLog eine Flüssigwasserstoff-Infrastruktur für Europa auf und profitiert von steigender KI-Nachfrage.
Der japanische Industriekonzern schmiedet eine strategische Partnerschaft
Hochschule Bochum baut in Ghana lokales Energiesystem mit Photovoltaik, Elektrolyseur und Brennstoffzelle auf
Das System sichert die Stromversorgung eines Berufsbildungszentrums ab. Die Hochschule Bochum hat dabei mit SFC Energy und Green Power Brains zusammengearbeitet. Die Forscher wollen im Projekt Erkenntnisse gewinnen, die sich für den Aufbau dezentraler Versorgungskonzepte mit Wasserstoff in Subsahara-Afrika nutzen lassen.
https://search.app/UkBR9RnV6eEV79XUA
Bozen bekommt eine zweite Wasserstoff-Produktionsstätte
In der Bozner Industriezone wird eine weitere Produktionsstätte für Wasserstoff gebaut. In zwei Jahren sollen damit die Wasserstoff-Busse des öffentlichen Busunternehmens Sasa betankt werden. Finanziert wird das Projekt aus dem staatlichen Wiederaufbaufonds.
https://search.app/KiCpXXe5uv37fSvd7
Das Dilemma in Bozen mit den Wasserstoff-Bussen
Zwar gibt es in Bozen ein Wasserstoffzentrum. Doch die Busgesellschaft Sasa weicht zur Betankung der H₂-Busse auf Importe aus der Lombardei aus. Zu teuer und zu wenig.
https://search.app/dwnRurhrUnaDt6xs7
Saudi-Arabien: Vom Erdöl-Riesen zum Wasserstoff-Giganten?
Mit der «Vision 2030» kündigte Saudi-Arabien die Unabhängigkeit von fossiler Energie an. Das Land geht in die Wasserstoff-Offensive. Eine Stadt spielt dabei eine wichtige Rolle.
https://search.app/rENddy6ZEpJvMBdSA
NRW-Wirtschaft erwartet das Wasserstoffnetz
Düsseldorf/Duisburg. Per Ökostrom produzierter Wasserstoff soll für die Industrie neue Energiequelle werden. Evonik, Thyssenkrupp oder auch Covestro wollen mitmischen. Eine Karte zeigt, wie das Netz durch Deutschland laufen soll.
https://search.app/k6b8THiwEhYGxSN66
Wie der Wasserstoff nach Frankfurt gelangen soll
Frankfurt. Der Wasserstoff soll kommen. Das kündigt der Magistrat in einem Bericht an, der sich auf den kürzlich erfolgten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung bezieht…
https://search.app/aPuPR2C4A2FVgnru9
60 Millionen Tonnen «Weisser Wasserstoff H₂» in Europa!
Das ist das bisher größte geschätzte natürliche Wasserstoffvorkommen, was es jemals gab! Damit könnte man die gesamte deutsche Stahlindustrie für 30 Jahre komplett betreiben!
https://www.youtube.com/watch?v=-XedlBSzSOU
Basel als Schweizer H2-Drehscheibe für den «European Hydrogen Backbone»
Wasserstoff soll zukünftig z.B. in Südeuropa kosteneffizient hergestellt und über Transportleitungen nach Basel gebracht werden. Michael Schwander, Leiter Strategie und Innovation bei IWB: «Für uns als Unternehmen ergeben sich interessante Anwendungsfälle.»
https://www.blick.ch/life/wissen/pilotprojekt-in-birsfelden-basel-setzt-alles-auf-wasserstoff-id20119993.html
Ammoniak-H2-Importterminal in Brunsbüttel eingeweiht
Um grünen Wasserstoff H2 zu produzieren, ist 2024 in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) ein Ammoniak-Importterminal eingeweiht worden. Bis zu drei Millionen Tonnen Ammoniak passen nach Information des Energiewendeministeriums in das Terminal. 770.000 Tonnen Ammoniak sollen pro Jahr in Brunsbüttel hergestellt werden.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Ammoniak-Importterminal-in-Brunsbuettel-eingeweiht,ammoniak124.html
Deutschlands Hoffnungsträger aus Angola
Eines der großen Grüner-Wasserstoff-Projekte mit deutscher Beteiligung auf dem afrikanischen Kontinent kommt voran. Die vier Anteilseigner eines mehr als eine Milliarde Euro schweren Investitionsvorhaben in Angola haben am 2. Okt. 2024 auf einer Öl- und Gaskonferenz in Luanda eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/gruener-wasserstoff-deutschlands-hoffnungstraeger-aus-angola-110026248.html
Berliner Senat will Forschungsstandort Adlershof für H2 erweitern
Damit soll das dortige Helmholtz-Zentrum erweitert werden und künftig neuartige Katalysatormaterialen erforschen und entwickeln. «Damit können wir auch die Anziehungskraft von Adlershof als Wissenschaftsstandort erhöhen», erklärte Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD).
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2024/10/adlershof-forschungsstandort-erweitern-wasserstoff-berlin.html
Neue Pipeline versorgt SSB-Busse mit Wasserstoff H2
Vom Hafen bis nach Gaisburg reicht die Leitung, die den Wasserstoff H2 zum Busbetriebshof der SSB transportieren wird. Produziert wird er im neuen Green Hydrogen Hub. Durch das Pilotprojekt soll das Neckartal zur Modellregion für grünen Wasserstoff werden.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.modellprojekt-in-stuttgart-neue-pipeline-versorgt-ssb-busse-mit-wasserstoff.28e2118f-b403-4750-8b41-c36c2f7988b0.html
Quest One startet neue Produktion von Elektrolyse-Stacks
In Hamburg ist ein Werk zur automatisierten Produktion von Elektrolyse-Stacks in Betrieb gegangen. Das Quest One Damit will damit eine wichtige beim Hochlauf der künftigen Wasserstoffwirtschaft spielen.
https://www.solarserver.de/2024/09/30/quest-one-startet-neue-produktion-von-elektrolyse-stacks/
Gigawatt-Anlage soll jährlich 100.000 Tonnen H2 produzieren
In Vorpommern entsteht eine der größten Wasserstoff-Produktionsanlagen Deutschlands. Investoren setzen auf den Standort Lubmin.
https://www.telepolis.de/features/Lubmin-wird-zum-Wasserstoff-Zentrum-Neues-Grossprojekt-geplant-9951482.html
100 Jahre Kraftwerk Fenne – Von Kohle zu Wasserstoff
Dass eine verlässliche Strom- und Wärmeversorgung nicht in Stein gemeißelt ist, wurde durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine deutlich. Ein Rückgrat der saarländischen Energieversorgung ist das Kraftwerk Fenne. Dessen 100-jähriges Jubiläum wurde am Samstag gefeiert.
https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/100_jahre_kraftwerk_voelklingen-fenne_100.html
Gigantischer Wasserstoff-Pufferspeicher in Gronau-Epe
Gronau: «Grüner Stahl made in Germany ist unser Antrieb», sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck am Montag in Duisburg. Produzieren lässt der sich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff.
https://www.wn.de/muensterland/kreis-borken/gronau/wasserstoff-pufferspeicher-energie-klima-zukunft-3142784?pid=true
Uniper will Wasserstoff in 3000 m³ Kaverne eines ehemaligen Salzstocks speichern
Der Energiekonzern Uniper will erforschen, ob sich hier Wasserstoff speichern lässt und wie das technisch funktionieren könnte. Niedersachsen liegt für ein solches Vorhaben sehr günstig. … Sollte sich die Wasserstoffspeicherung wirtschaftlich lohnen, will Uniper die kommerzielle Nutzung der Kaverne auf 200’000 m³ vergrössern.
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Der-naechste-Schritt-zur-Energiewende-Uniper-testet-Wasserstoffspeicher-in-Ostfriesland,ndrinfo63720.html
Solarfirma «Esysteme21» mit Wasserstoff H₂ energieautark
Wenn Solarunternehmen ihren Kunden zeigen wollen, was technisch möglich ist, entstehen manchmal äußerst innovative Lösungen, die nicht nur als Demonstrations- oder Pilotprojekt dienen können, sondern auch wirtschaftlich Sinn ergeben.
https://www.pv-magazine.de/2024/07/04/solarunternehmen-mit-wasserstoff-voellig-energieautark/
Walsrode: Wasserstoff-H₂-Tankstelle im Heidekreis
Am Autobahndreieck Walsrode soll die erste Wasserstofftankstelle im Heidekreis gebaut werden.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Walsrode-Erste-Wasserstoff-Tankstelle-im-Heidekreis-geplant,aktuelllueneburg10838.html
Stade spielt beim Wasserstoff H₂ in der ersten Bundesliga
Das liegt auch an zwei Frauen, die in der Stadt an zwei großen Projekten arbeiten.
https://www.tageblatt.de/Nachrichten/Wasserstoff-Stade-spielt-in-der-ersten-Bundesliga-580608.html
Bischofshofen: Großradlader-Wasserstoffmotor von Liebherr
Nicht nur Pkw und Lkw müssen in Zukunft CO₂-neutral werden, auch die Hersteller von Baumaschinen treiben aktuell den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voran.
https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pongau/liebherr-praesentiert-ersten-grossradlader-mit-wasserstoffmotor-in-bischofshofen-160731361
Forschung testet Wasserstoff-H₂-Schlepper im Emsland
Das Emsland bleibt Vorreiter in Sachen Energiewende: In Haren werden jetzt zwei Schlepper der Marke Fendt getestet – angetrieben durch Grünen Wasserstoff.
https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/fendt-testet-erste-wasserstoff-schlepper-im-emsland-47283748
Pilotprojekt in Laupheim setzt auf grünen Wasserstoff H₂ …
Geht es um die Energiewende, fällt oft das Schlagwort „Grüner Wasserstoff“. Erfahrungswerte gibt es kaum. In Laupheim soll dies nun ein Pilotprojekt ändern.
https://www.schwaebische.de/regional/biberach/laupheim/pilotprojekt-in-laupheim-setzt-auf-gruenen-wasserstoff-und-biogas-2633000
Erdgas-Pipeline bei Heilbronn: Halbzeit für die Bauarbeiten
Gewaltige Hydraulikpressen bringen gerade den Stahl eines 13 Tonnen schweren Rohrs auf dem Lagerplatz bei Lauffen am Neckar (Kreis Heilbronn) in Form. Jede Welle im Gelände muss auch die SEL nehmen, eine Maschine biegt die Rohre millimetergenau in den richtigen Winkel. Manch eines der tonnenschweren Rohre sieht aus, wie ein 18 Meter langer Bumerang.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/bauarbeiten-sel-pipeline-100.html
5 Anworten auf „H₂ Standorte“
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