Wie die Fahnen im Wind, so flattern die Meinungen der unsicheren Menschen!
Neue Methode zur Wasserstoff-Speicherung entwickelt
Die sichere Speicherung von Wasserstoff stellt eine der großen technischen Herausforderungen unserer Zeit dar. Ein Forscherteam der Montanuniversität Leoben hat nun eine vielversprechende Lösung entwickelt, die das Potenzial hat, besonders im Bereich der Mobilität und in der dezentralen Energieversorgung wegweisend zu sein.
Das Forscherteam hinter der Entdeckung: Mohammadhossein Sharifian, Wolfgang Kern (kürzlich verstoreben), Nikolas Kostoglou und Gisbert Riess (v.l.) Foto: Kunststofftechnikhttps://search.app/sKXMUDcsHXmwxDFd7
Forscher des Leibniz-Instituts für Katalyse in Rostock, LIKAT, und der Firma H2APEX erfinden einen festen H₂-Speicher auf der Basis von Formiat
Sie entwickelten gemeinsam ein homogenes Katalysatorsystem, mit dem sie Wasserstoff H₂ an Kaliumbikarbonat binden und auf diese Weise sicher und stabil chemisch speichern können. Bikarbonat ist ein Salz der Kohlensäure, landläufig als «Backpulver» oder Natron bekannt.
Die Entwicklung der Katalysatoren erfolgt zunächst im Labormaßstab. Anschließend wird das funktionierende Katalysatorsystem in einen größeren Pilotmaßstab übertragen. Symbolbild: LIKAT/GohlkeA Green hydrogen pathway from production to utilization. Excess energy from renewable sources can be used to electrolyze water. The hydrogen can then be chemically stored in so called hydrogen carriers (HC) and released using suitable catalysts. Finally, energy can be recovered via combustion or fuel cell5. B Overview of volumetric and gravimetric energy densities for various energy carriers30,31. C Chemical hazards of loaded HC compared to H2. [1] Hazardous symbols are listed for DBT. => Nature Communicationhttps://nachrichten.idw-online.de/2024/08/29/man-nehme-backpulver-einfache-zutaten-fuer-einen-chemischen-wasserstoffspeicher
Die Wasserstoff-H₂-Chaseboote beim America’s Cup
Die America’s-Cup-Herausforderer des Teams American Magic nahmen kürzlich ihren fliegenden Versorger in La Spezia entgegen. Bluegame fertigte den Zehn-Meter-Kat aus Kohlefasern und rüstete mit zwei 80-kW-Brennstoffzellen aus. Nach Monaten des Trainings startete vor Barcelona heute die letzte Vorregatta.
Ingenieur bringt schwimmende Anlage für die Wasserstoff-H₂-Wende
Nachhaltiger Wasserstoff, der auf schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen erzeugt wird, könnte bald per Tanker transportiert werden. Damit würden bis zu 50 Prozent weniger Energiekosten anfallen.
Wasserstoff ist in der Lage, die globale Energiewende zu beschleunigen, da die Industrie eine steile Lernkurve aufweist und Wege findet, das Gas effizienter und kostengünstiger zu produzieren. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Harvard Business School und der Universität Mannheim.
Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Harvard Business School und der Universität Mannheim. Wasserstoff ist in der Lage, die globale Energiewende zu beschleunigen, da die Industrie eine steile Lernkurve aufweist und Wege findet, das Gas effizienter und kostengünstiger zu produzieren.
Konferenz «World Hydrogen & Carbon Americas 2026“ brachte Organisationen, Regulierungsbehörden, Experten und Unternehmen zusammen, um über die Technologie, die Finanzierung und die Anwendungen von Wasserstoff und Kohlenstoff zu diskutieren.
Forschungszentrum für Wasserstoff H2 und Kohlenstoff CO2 im österreichischen Leoben eröffnet
Donnerstagnachmittag vom 17. Oktober 2024 wurde das neue Forschungszentrum für Wasserstoff H2 und Kohlenstoff CO2 der Montanuniversität in Leoben-Leitendorf feierlich eröffnet.
Was bedeuten die Elemente O₂ und H₂ für die Energiewende?
«Wasser ist die Kohle der Zukunft» hat Jules Verne in seinem Roman «Die geheimnisvolle Insel» 1874 geschrieben und ist heute immer noch Zukunft. Ob er wohl damit gerechnet hat, dass es bis zur Zukunft bald schon anderthalb Jahrhunderte dauert? Viele Länder der Erde haben sich auf den letzten Konferenzen zum Kampf gegen den Klimawandel bekannt. Die Ausbeutung und der Missbrauch fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas soll zurückgefahren werden, um etwa bis Mitte des Jahrhunderts «klimaneutral» zu sein. Dabei soll endlich ein Element an Bedeutung gewinnen, über welches die Menschheit in kläglicher und beschämender Weise jahrhundertelang darüber hinweg stolpert(e): das chemische Element Wasserstoff H₂, welches am meisten in unserem Universum vorkommt. Wäre das nicht eine Chance für Europa oder überlassen wir diese Ressource wieder «den anderen zur Ausbeutung und zum Missbrauch»?
Die Investigativ Sendung MDR WISSEN zeigt, was Wasserstoff wirklich leisten könnte und was das Element H₂ für die Energiewende beispielsweise aber nicht nur in Deutschland bedeuten könnte. Wasserstoff ist vierzehnmal leichter als Luft, unsichtbar und geruchlos. Um das Element «fassbar» zu machen, begab sich die MDR-WISSEN-Reporterin Daniela Schmidt auf eine «Reise» quer durch Deutschland. Der Film zeigt, wo Wasserstoff in Zukunft eine Rolle spielen könnte, von energieautarken Einfamilienhäusern bis hin zu riesigen Stahlwerken. Die Zuschauer erfahren, wie das Element im Elektrolyseur gewonnen wird, was es mit grünem, blauem, rotem und grauem Wasserstoff auf sich hat und ob Wasserstoff wirklich so gefährlich ist, wie viele seit der Explosion des Zeppelins Hindenburg oder gar der Wasserstoffbombe denken.
Die Messe für Unterhaltungselektronik fand vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas statt
Die CES® 2020 eröffnete am 7. Januar und stellt die nächste Generation von Innovationen vor, die die Industrie neu definieren, Arbeitsplätze schaffen und viele gesellschaftliche Herausforderungen lösen werden. Mit mehr als 4400 ausstellenden Unternehmen, darunter 1200 Start-ups, bietet sie die neuesten Transformationstechnologien, darunter 5G, Künstliche Intelligenz, Fahrzeugtechnologie, digitale Gesundheit und mehr. Die CES 2020 ist Eigentum der Consumer Technology Association (CTA) ® und wird bis Freitag, den 10. Januar in Las Vegas, Nevada, durchgeführt.
Willkommen beim Institut für Internet Technologie Welcome to the Institute for Internet Technology
Willkommen bei iFIT Schweiz. Seit der Corona-Pandemie mussten wir die gesamte Infrastruktur konsolidieren und es sind ev. einige Informationen nicht mehr verfügbar. Wir arbeiten daran, die Website(s) wieder auf den neusten Stand zu bringen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!
PS: Diese Website ist mit HSTS und HTTPS gesichert.
Kardinal Müller: Die Gendersprache ist kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein Herrschaftsinstrument der Mediokren, geistig Minderbemittelten und autoritären Führer mit Blockwartmentalität. Die große Mehrheit der Deutschen [Anm. d. Redaktion: und auch aller deutschsprachigen Menschen] lehnt den Missbrauch ihrer Sprache zur geistigen Terrorisierung der Menschen rundweg ab. Zitat aus kath.net: Müller: Kein Mensch darf „über Leben und Freiheit des Gewissens und Glaubens anderer entscheiden“
Die Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch. Nach dem Siegeszug der E-Bikes und Elektroautos, geht der Trend nun in Richtung E-Roller. Vier in der Schweiz erhältliche Elektroroller Modelle hat der TCS genauer unter die Lupe genommen. Die getesteten E-Roller (Vespa Elettrica, Niu N1S, Torrot Muvi und Kumpan 1954 Ri) gehören aktuell in die Kategorie A1 und weisen eine maximale Geschwindigkeit von 45 km/h auf. Dank einer Gesetzesanpassung dürfen diese Roller ab 2021 bereits ab 15 Jahren und nicht wie heute 16 Jahren gefahren werden und gehören dann zur Kategorie AM. Die Elektroroller wurden vom TCS in Zusammenarbeit mit dem ADAC auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften überprüft. Dabei zeigten sich neben dem Preis unter anderem wesentliche Unterschiede in Bezug auf Licht, Ladezeit, Akku und Reichweite.
Globalisierung 4.0: Modell der globalen Architektur Industrie 4.0
Das WEF ist zu einem jährlichen Summit geworden und fand im Jahr 2019 von 22. bis 25, Januar statt. Der Summit wollte den Stand der Dinge in unserer Welt analysieren, wollte aber auch eine Agenda vorgeben, um vor allem die Zukunft zu gestalten. Es gab fünf Charakteristiken, die das WEF in Davos auszeichneten: der Einbezug aller Interessensgruppen und Disziplinen, die multinationale Globalität, die Vorwärtsorientierung und die Zweckorientierung. Professor Schwab erklärte die Ziele des WEF in der Pressekonferenz vom 15. Januar 2019:
Wir müssen unsere Natur schützen, denn wir überleben nicht ohne sie
Wild places, and the creatures they sustain, enrich us in ways that might surprise you.
Wie der menschliche Irrsinn über die einfachste Sache der Welt stolpert(e)
Die Funktionsweise einer Brennstoffzelle lässt sich mit der von einer Batterie vergleichen: Durch eine chemische Reaktion zwischen Anode und Kathode entsteht Energie. In der Brennstoffzelle, von der hier die Rede sein soll, reagiert Wasserstoff zusammen mit Sauerstoff aus der Luft, wobei Wasser, Strom und Wärme entstehen. Gemäss Wikipedia ist eine Brennstoffzelle eigentlich eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.
TCS Kindersitztest: Falsch angegurtet verdoppelt das Verletzungsrisiko
Im April 1968 wurde der erste TCS-Kindersitztest publiziert, aus den 50 Jahren Testerfahrung lassen sich wichtige Tipps ableiten
Im aktuellen Kindersitztest des TCS wurden zwanzig verschiedene Modelle in allen Grössen untersucht. Fünfzehn Modelle erhalten die Empfehlung „empfehlenswert“ oder höher. Fünf Kindersitzmodelle fallen insbesondere wegen zu hohen Schadstoffwerten durch. Zudem hat der TCS eine Unfallsimulation durchgeführt, um die schwerwiegenden Auswirkungen von schlecht angeschnallten Kindern aufzuzeigen. Demnach sind bei falsch angegurteten Kindern die Kopfbelastungen doppelt so hoch.
Über die Gefahren von Mikroplastik und Nanopartikel in der heutigen Welt
Wie gefährlich sind Nanopartikel in Luft, Wasser und Lebensmitteln?
Dieser Tage redet, lamentiert und argumentiert alles wieder über Mikroplastik und Nanopartikel. Bei vielen Menschen kommt sogar Panik auf, wenn die Medien uns illustrieren sowie uns hören und sehen lassen, was Mikroplastik und Nanopartikel überhaupt sind, nämlich durchaus Gefahren. Aber genügt es jetzt noch, darüber zu reden? Müssten wir jetzt nicht eher handeln, oder ist es schon zu spät, weil wir den Mächten und Gewalten blind vertraut haben. Sind nicht wir alle, unwissend und blindlings, schon in eine Falle getappt, in den Strudel eines schwarzen Lochs geraten, dem wir nicht mehr entgehen,